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Das im Wald durch Sonne und Wind vorgetrocknete Holz wird nach dem Häckseln in die Lagerhalle eingeblasen oder mit dem Containerfahrzeug dorthin transportiert. Der Wassergehalt liegt dann bei ca. 40-55 %. In der Lagerhalle wird der Hackschnitzel auf hohe Mieten aufgeschüttet, damit das Hackgut auf ca. 60-70 Grad Celsius erwärmt. Das Hackgut trocknet dann innerhalb weniger Wochen auf ca. 30 % Wassergehalt ab. Die biologische Trocknung ist die gängigste Methode und absolut umweltfreundlich. Eine Selbstentzündung, wie z. B. beim Heu ist auszuschliessen und mögliche Verottungsprozesse, wie bei der Kompostierung setzen nicht ein. Die Lagerhalle ist aus diesem Grund bewusst offen gehalten, damit durch die Luftzirkulation das Hackgut ständig abtrocknen kann. Der Boden ist gepflastert, damit aus dem Erdreich keine zusätzliche Feuchtigkeit in das Hackgut eindringen kann.
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